Von Volt, Ampere und dem Ohmschen Gesetz – Bereichsausbildung Maschinist Stromererzeuungsanlagen

Düsseldorf, 19.11.2023. In einer zweitägigen Ausbildung wurden 19 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks aus den Ortsverbänden (OV) Bochum, Duisburg, Haan, Hilden, Mülheim, Ratingen, Solingen und Wuppertal zum Maschinisten für Stromerzeugungsanlagen (Maschinist SEA) im THW OV Düsseldorf ausgebildet. In einem theoretischen sowie praktischen Teil brachten die Bereichsausbilder Kevin Dommes, Tobias Przybilla und Jonas Virus, aus dem THW OV Düsseldorf, den Teilnehmenden das fachspezifische Wissen näher. Die Ausbildung endete mit einer schriftlichen Prüfung, die alle bestanden hatten.

In den verschiedensten Einsatzoptionen des THW wird immer wieder deutlich, wie wichtig die Versorgung mit elektrischer Energie ist.

 

Oftmals wird sie zur Ausleuchtung von Einsatzorten und Verpflegungsstellen oder auch zum Betrieb von elektrischen Geräten benötigt.

 

Durch die Stromaggregate, die Wechsel- und Drehstrom erzeugen, können problemlos die einsatzrelevanten elektrischen Geräte angeschlossen werden.

 

Hierfür werden die speziell ausgebildeten Einsatzkräfte - Maschinist SEA - benötigt.

 

Im theoretischen Teil wurde zunächst auf das Grundwissen der elektrischen Energie eingegangen. Volt, Ampere, Watt und das Ohmsche Gesetz kannten viele noch aus dem schulischen Physikunterricht, aber verblassend waren die Erinnerungen hierzu.

 

Im weiteren Verlauf wurde die theoretische Ausbildung dann intensiviert, bis zur technischen Einführung in die SEA.

 

Im praxisorientierten Teil wurden die Teilnehmenden – in Gruppen eingeteilt - mit den verschiedensten Typen der Stromaggregate vertraut gemacht. Beispielsweise die Besonderheiten und Unterschiede der einzelnen Stromaggregate.

 

Besonders hervor hoben die Bereichsausbilder die erforderlichen Sicherungs- und Schutzmaßnahmen, während des Umgangs mit den Aggregaten.

 

Beim praktischen Aufbau und Betreiben von Verteilernetzen galt es (durch fast ausschließlich improvisierte Fehlerquellen) diese gezielt zu lokalisieren und zu beheben.

 

Nach zwei Tagen Theorie und Praxis endete die Bereichsausbildung mit der abschließenden Prüfung, bei der die Bereichsausbilder zufriedenstellend „Alle haben bestanden“, verkünden konnten.

 

Fotos: Jürgen Truckenmüller / Kevin Dommes

 


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